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Energie & Management, Ausgabe 13, 2014

1. Juli 2014 47GLÜCKWÜNSCHE/RÜCKBLICK Freut Mutter Natur: Unser Kraftwerk am Vater Rhein. Mitten im Leben. In Düsseldorf entsteht das effizienteste Gas- und Dampfkraftwerk der Welt. Mit einem Wirkungsgrad von über 61% für die Stromerzeu- gung und bis zu 85% für die Kraft-Wärme-Kopplung wird das GuD-Kraftwerk ab 2016 neue Maßstäbe setzen. So gestalten und sichern wir auch in Zukunft eine umweltfreundliche und fortschrittliche Energieversorgung der Region. Gemeinsam mit unserer „grünen“ Tochter, den Grünwerken GmbH, investieren wir bereits seit Jahren intensiv in den Ausbau Erneuerbarer Energien. Dazu gehören die Beteiligungen an Windparks und die Errichtung von Photo- voltaikanlagen, wie zum Beispiel der PV-Park am Düssel- dorfer Flughafen mit fast 14.000 m2 Kollektorfläche. Das ist unser Beitrag zur Energiewende: Nachhaltiger Klimaschutz, Versorgungssicherheit und die Integration Erneuerbarer Energien. 2211 Anz. GuD 19-10-2012 Umweltreport Ddorf 210x297.indd 1 19.10.12 11:03 „Lieber Herr Sendner, E&M liefert mir einen übergreifenden Querschnitt an aktuellen energiewirt- schaftlichen Brancheninformationen in dem Umfang und in dem Format, wie ich mir dies in meiner Zuständigkeit für Strategische Projekte bei einem führen- den Unternehmen für energiewirtschaft- liche Informationstechnologien wünsche. Ohne zu viel Detailwissen haben zu müssen, erschließen sich mir auf diesem Wege aus den heterogenen Sichtweisen der unterschiedlichsten Marktteilnehmer und den Kommentaren sowohl politische als auch technologische Markt-Trends und Tendenzen, um weitere Entwicklun- gen besser einschätzen zu können. Da es mir weniger auf Details als auf Hintergründe und sachliche Betrach- tungen, auf kritische Überlegungen und Kommentare ankommt, ziehe ich, auch wegen der gegebenen Unabhängigkeit, E&M anderen vergleichbaren Fachzeit- schriften vor.“ Klaus Hammon, Leiter Strategische Projekte, Kisters AG, Burladingen Bild:Kisters „Lieber Herr Sendner, seit mehr als 15 Jahren bin ich gerne re- gelmäßiger Leser der E&M . Ich schätze die Zeitung wegen der gelungenen Mi- schung aus umfassenden, sauber recher- chierten und faktenbasierten Artikeln, die einen hohen Nachrichtenwert abseits der Tagesaktualität haben, aber auch wegen klarer, meinungsbasierter Statements der Redakteure und des Herausgebers. Die Zeitung kommt nicht auf den Stapel, sondern wird direkt gelesen.“   Michael Hegel, Geschäftsführer Hegel & Karbenn, Köln Bild:Hegel&Karbenn W enn Zeus grollte, schickte er laut griechischer My- thologie Blitz und Donner vom Olymp. Am Göttervater muss sich Dr. Wolfgang Schultheiss, in den Jahren 2005 bis 2010 Deutschlands Botschafter in Athen, ein Vorbild ge- nommen haben. Sein Groll traf E&M- Redakteur Ralf Köpke. Auf einer Energiemesse in Thessaloniki hatte Köpke im Frühjahr 2007 mit einem Vortrag versucht, den Griechen das deutsche Erneuer- bare-Energien-Gesetz für die Förderung ihrer Ökoenergien schmack- haft zu machen. Seine Worte, gesprochen an einem aus Steuergel- dern finanzierten Stand der Exportinitiative Erneuerbare Energien, nickte Schultheiss noch wohlwollend ab. Nicht aber das Er- scheinungsbild des E&M-Schreibers, der in der eher stickigen Messehalle auf eine Krawatte verzichtet hatte. Quel mal- heur. Das habe dem Ansehen der Bun- desrepublik Deutschland im Aus- land geschadet, ließ der Botschafter göttergrumelnd die E&M-Zentrale in Herrsching wissen. Griechenland war nicht nur im Altertum, sondern auch in der Neuzeit immer für eine Über- raschung gut. Der Hammer: Das Göttergrummeln des Botschafters -Chefreporter Ralf Köpke „Lieber Herr Sendner, „Warum ich Energie & Management für meine Arbeit (und auch sonst) so schät- ze? Weil man sich erfrischend wenig um (erstarrte) ordnungspolitische und andere fundamentalistische Perspektiven schert, die energiewirtschaftliche Praxis zum entscheidenden Bewertungskriterium macht, gleichzeitig aber ambitioniert nach vorne denkt und die klare Ansage nicht scheut. Ein Pflichtblatt für die pra- xisorientierte Wissenschaft und Politik- beratung!“ Dr. Felix Matthes, Forschungskoordi- nator Energie- und Klimapolitik, Öko-Institut, Berlin Bild:Öko-Institut

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